
© Mixtvision Verlag
Ausgezeichnet mit dem Evangelischen Buchpreis 2025 wird der Autor Volker Surmann für sein Jugendbuch "Leon Hertz und die Sache mit der Traurigkeit", erschienen im Mixtvision Verlag, 2024.
Leon Hertz ist 13 3/4 und der dritte Leon in seiner Klasse – also ziemlich normal und unauffällig, wie er findet. Doch Rouven hat ihn bemerkt und er hilft Leon sogar bei seinem Referat über Tod und Trauer in Ethik. Dafür ist der stets schwarz gekleidete Junge mit dem Emo-Ruf bestimmt Experte.
Leons Thema hat es auch ganz schön in sich: Er möchte über das Unfallkreuz von Lukas sprechen, der vor ein paar Jahren auf dem Fahrrad von einem Lkw erfasst wurde. Nicht nur das Referat bereitet Leon schlaflose Nächte, auch seine Stimmungstiefs beschäftigen ihn. Und kann es sein, dass Rouven ihn irgendwie mag? (Verlagstext)
In der Begründung für die Auszeichnung mit dem Evangelischen Buchpreis schreibt die Jury:
"Viele schwerwiegende Themen behandelt Volker Surmann in seinen Jugendroman: Tod, Depressionen, Mobbing und sexuelle Selbstfindung sind einige davon und trotzdem ist das Buch keineswegs damit überfrachtet, sondern punktet mit Leichtigkeit, Optimismus, Humor und Empathie.
Leon Hertz ist 13 3/4 und der dritte Leon in seiner Klasse – also ziemlich normal und unauffällig, wie er findet. Doch Rouven hat ihn bemerkt und er hilft Leon sogar bei seinem Referat über Tod und Trauer in Ethik. Dafür ist der stets schwarz gekleidete Junge mit dem Emo-Ruf bestimmt Experte.
Leons Thema hat es auch ganz schön in sich: Er möchte über das Unfallkreuz von Lukas sprechen, der vor ein paar Jahren auf dem Fahrrad von einem Lkw erfasst wurde. Nicht nur das Referat bereitet Leon schlaflose Nächte, auch seine Stimmungstiefs beschäftigen ihn. Und kann es sein, dass Rouven ihn irgendwie mag? (Verlagstext)
In der Begründung für die Auszeichnung mit dem Evangelischen Buchpreis schreibt die Jury:
"Viele schwerwiegende Themen behandelt Volker Surmann in seinen Jugendroman: Tod, Depressionen, Mobbing und sexuelle Selbstfindung sind einige davon und trotzdem ist das Buch keineswegs damit überfrachtet, sondern punktet mit Leichtigkeit, Optimismus, Humor und Empathie.
Fesselnd und locker ist Leons Geschichte zu lesen, die aus seiner Sicht über alles, was nach dem verpatzten Referat passiert ist, berichtet. Wie eine Detektivgeschichte mit rätselhaftem Fall, Ermittlern sowie falschen und richtigen Fährten kommt es daher und bietet Spannung, Tiefgang, Witz und Aha-Momente.
Die Jury des Evangelischen Buchpreises ist besonders davon angetan, wie authentisch Mut, Zuversicht und der Wunsch füreinander einzustehen vermittelt werden. Freundschaft ist eben stärker als die Diffamierung durch andere und sie ist der Schlüssel, die Welt um uns herum positiv zu verändern."